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Wahlbeteiligung ArtikelBuch-Tipp: Bürgerverantwortung und abnehmende Wahlbeteiligung Das Buch " Bürgerverantwortung und abnehmende Wahlbeteiligung" ist leider ohne Beschreibung. Klicken Sie auf den Link über diesem Text um zu der Seite des Buchhändlers zu gelangen. Beim Klicken ö ffnet sich automatich ein neues Fenster mit dem Entsprechenden Buch. Unter dem Stichwort Wahlbeteiligung wird der Anteil der Wahlberechtigten angegeben, die bei einer Wahl tatsächlich von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht haben.
Die Quote wird in Prozentzahlen ausgedrückt. Bei Bundestagswahlen ist die übliche Quote zumeist über 80 %, bei Landtagswahlen mehr als 65 %, bei Kommunalwahlen über 55 %, während sie bei der letzten Europawahl ca. bei 45 Prozent lag.
Die bisher höchste Wahlbeteiligung war bei der Bundestagswahl 1972 mit 91,1 %, die niedrigste bei der Bundestagswahl 1990 mit 77,8 %.
Es gibt in Deutschland keine Mindestwahlbeteiligung.
Auf Bundes- und Landesebene ist ein langfristiger Trend des Sinkens der Wahlbeteiligung zu verzeichnen. Dies wir in dem Allgemeinen auf ein sinkendes Vertrauen der Bürgerins politische System und auf die tendenziell stets kleiner werdenden politischen Unterschiede zwischen den großen Parteien zurückgeführt.
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